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Weinachtsfeier PSG-Judo




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Gedanken zur Toleranz


Mit den Satzungen der PSG Mannheim und des Badischen Sportbundes, die für unsere Arbeit im Verein und alle unsere Mitglieder bindend sind, verpflichten wir uns zu gegenseitiger Rücksichtnahme, Kameradschaft, dem Einsatz zur Verwirklichung von Chancengleichheit sowie Toleranz in allen politischen, religiösen und ethischen Fragen. Unsere Trainer haben sich mit dem Unterzeichnen des Ehrenkodexes des Deutschen Olympischen Sportbundes dazu verpflichtet, die Würde jedes Menschen unabhängig von dessen sozialem, ethnischem und kulturellem Hintergrund, der Religion, der sexuellen Orientierung, des Alters und Geschlechts auf und neben der Matte zu respektieren und aktiv Diskriminierung entgegen zu wirken.

Dieses Selbstverständnis ergibt sich nicht nur aus den zuvor genannten Satzungen und dem Ehrenkodex sondern ganz besonders auch aus der Tradition unseres Sportes. Jigoro Kano, der Begründer des Judo, formulierte als höchste Ebene des Judo den Einsatz für das Wohl der Gesellschaft. Dieses Prinzip, Jita-kyoei, ist eines der beiden zentralen Prinzipien des Judo als Sport, pädagogisches System und Lebensweise. Im Austausch mit den Autoritäten verschiedener Religionen und Philosophien kam Kano zu der Feststellung, dass sie alle bei intensiver Auseinandersetzung und einem kultivierten Geist zu dem selben Ergebnis wie auch er gelangen. Der Weg kann sich unterscheiden und auch die Begrifflichkeiten sind verschieden (Jita-kyoei, Nächstenliebe, ...) aber das Ergebnis lautet immer, dass sich jeder mit Mitgefühl und Engagement in die Gesellschaft einbringen sollte und auf niemanden herab schauen sollte. Dies ist sowohl für die Gesellschaft als auch für ihn selbst von Nutzen. Jigoro Kano lernte Fremdsprachen und befasste sich mit anderen Kulturen um von diesen zu lernen und die Stärken der japanischen Kultur zu verbreiten. Vorwiegend zeigte sich Letzteres in seinem Engagement Judo zu verbreiten und zu einer olympischen Disziplin werden zu lassen. Dank dieser interkulturell offenen Haltung Jigoro Kanos trainieren wir heute auch in Deutschland Judo. Seit der Gründung unserer Abteilung im Jahr 1959 sind wir durch die Umsetzung dieser Werte zusammengewachsen, lernen in sportlicher und menschlicher Hinsicht voneinander und heißen jedes neue Gesicht herzlich willkommen.






Teilnahme am Dämmermarathon

 

Was als Schnapsidee auf einer Besprechung begann, wurde für sechs unserer Judoka am 14.05.2016 zur Realität. Wir nahmen mit einer Teamstaffel am Dämmermarathon in Mannheim teil. Im Vorfeld war diesbezüglich natürlich viel zu klären, und vor allem mussten erst einmal sechs Leute gefunden werden, die Lust und Zeit auf so etwas Verrücktes haben. Die hatten wir mit Anne, Hendrik, Konstantin, Moni, Oli und Wiebke schließlich zusammen, wenngleich der eine oder andere sich eventuell zunächst etwas zwangsverpflichtet fühlte ;-).  Als der Tag des Laufes gekommen war, sammelten wir uns zunächst in einem Café, um uns noch einmal zu stärken und letzte Details, wer sich wann wo einzufinden hat, abzustimmen. Das war gar nicht so einfach, und bis kurz vor Laufbeginn waren wir immer noch munter am planen... Im Café wurden wir zunächst auch für Sanitäter gehalten, weil wir komplett in weiß gekleidet waren. Wir hatten uns nämlich entschlossen, zumindest in Teilen mit Judokleidung zu laufen und trugen alle weiße T-Shirts, Judohosen und den Judogürtel. Den konnte man aber unter dem T-Shirt nicht ganz so gut sehen, da lag der Gedanke an Sanitäter ja schon nahe. Wir konnten das allerdings aufklären und begleitet von diversen Erfolgswünschen machten wir uns auf den Weg zum Startpunkt am Wasserturm. Tatsächlich sind wir mit den Judosachen auch sehr aufgefallen, und immer wieder wurden wir darauf auch persönlich angesprochen, dass es "eine nette Idee" oder "ziemlich mutig" sei, mit den Judoklamotten zu laufen. Auch hörte man immer wieder Stimmen im Stile von "ach, das sind doch die, die mit ihren Judosachen laufen".

 

Dort wanderten wir zunächst noch ein bisschen herum, bevor wir dann organisierten, wer sich wann wo bereit halten muss. Hendrik und Wiebke, die als zweites und drittes laufen sollten, machten sich schon auf den Weg zu ihren Wechselpunkten, während sich Moni, die Startläuferin, begleitet vom Rest, zur Startaufstellung begab. Da Etappenweise gestartet wurde, dauerte es dann auch noch ein Weilchen, bis es losging, aber schließlich durfte Moni auf die Strecke. Am Ende ihrer Etappe wartete schon Hendrik, der im Kontrast zu Moni, die gesundheitsbedingt die kürzeste Etappe bekommen hatte, das Pech hatte, dass wir ihm klammheimlich die längste Etappe gegeben hatten. Wir hatten das natürlich als Kompliment an seine Fitness gesehen, aber er war davon irgendwie nicht überzeugt ;-). Moni wartete dann an der zweiten Wechselzone mit Wiebke, bis Hendrik kam und sie  mit der Startnummer, die quasi als Staffelstab fungierte, weiterlaufen konnte. Nachdem Wiebke gestartet war, machten sich Hendrik und Moni auf den Weg zur nächsten Wechselstation, wo Anne wartete. Wiebke war aber offensichtlich schneller gewesen, denn sie erwartete die Beiden schon an der Wechselstation, während Anne schon auf der Strecke war. Die drei schafften es auch nicht rechtzeitig zur nächsten Wechselstation, so dass man sich erst an der letzten Wechselstation wiedertraf. Dort wartete Konstantin auf seinen Einsatz auf der Schlussetappe, während Oli seine unglaublich aufregende Strecke – eine gerade Straße rauf und wieder runter– lief. Nachdem er diese bewältigt hatte, startete Konstantin zum Schluss"spurt" und der Rest machte sich auf den Weg zum Ziel. Dort angekommen herrschte zunächst Unsicherheit, ob Konstantin schon da gewesen sei. Das war aber nicht der Fall, so dass wir ihn schließlich auf der Zielgerade abpassen, als Team zusammen die letzten hundert Meter laufen und gemeinsam die Ziellinie überqueren konnten. Der Zieleinlauf wurde von einem Kommentator begleitet, der sich bei unserer Ankündigung nicht auf die Sportart einigen konnte und irgendwas von Karate oder Judo murmelte. Ihm tönte ein mehrstimmiges "Judo" entgegen. So viel Luft hatten wir alle noch trotz Schlussspurt! Ihm wurde es vermutlich auch klar, als er unseren Teamnamen – wir waren unter dem klangvollen und sehr passenden Namen JudoKAoten gestartet – gesehen hatte. 

 

Nachdem wir den Lauf mit einer grandiosen Zeit von 4:19:42 beendet und damit in der Gesamtwertung Platz 371 errungen hatten, verließen wir relativ zügig den Ort des Geschehens und machten uns auf dem Weg zum Tongfa. Nicole, die wusste, dass sie am Ende des Laufes aufgrund ihres Nebenjobs dort sein würde, hatte uns vorgeschlagen, dass wir doch auf einen Siegertrunk vorbeikommen könnten. Das haben wir natürlich gemacht, und auch wenn wir, der eine mehr, der andere weniger, doch etwas müde vor unseren Gläsern saßen, waren wir uns alle einig: Es war ein Riesenspaß und im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!

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Jugend trainiert für Olympia

Mit zwei Kämpfern war die Judo-Abteilung der PSG Mannheim bei Jugend trainiert für Olympia am 27.04.2016 in der IGMH am Start.

Leon trat für das Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium an. Aufgrund des kleinen Teilnehmerfeldes war er leider alleine in seiner Gewichtsklasse, konnte jedoch in zwei Freundschaftskämpfen nach langer Wettkampfpause wieder gute Leistungen zeigen. Patrice war das erste Mal bei einem Wettkampf und fand ich gut in das Geschehen ein. Er steigerte seine Leistung von Kampf zu Kampf und erreichte schließlich den 3. Platz.



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Erneut wurde die Judo-Abteilung der PSG Mannheim vom DJB (Deutscher Judo Bund) mit dem Vereinszertifikat ausgezeichnet.

Der DJB vergibt das Zertifikat an Vereine, um deren qualifizierte Betreuung der Trainierenden und die hochwertige Jugendarbeit zu bestätigen und zu würdigen.



Die Kriterien welche wir zur Verleihung des Zertifikats erfüllen sind: 

· ausgebildete Judo-Trainer mit Trainer-C- und Trainer-B-Lizenz

· Dan-Träger (schwarzer Gürtel)

· Kyu-Prüfungen (Schülergrade) durch vom DJB anerkannte Prüfer

·
regelmäßige Breitensportaktionen wie die Judo-Safari

· Teilnahme am Judo-Wettkampfbetrieb in den Bereichen Shiai und Kata ab U10 bis ins Erwachsenenalter

 

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Freies Training am Mittwoch 
 
Um der steigenden Zahl der Trainierenden gerecht zu werden, bieten wir seit diesem Jahr ein zusätzliches, freies Training am Mittwoch an. Es richtet sich an Jugendliche ab 10 Jahren und Erwachsene. Auch Anfänger und interessierte Eltern sind herzlich willkommen. Das Training beginnt um 17.15 Uhr und endet um 19 Uhr.
 

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Kyu-Prüfung im März 2016
 
Seit dem 18. März dürfen 18 unserer Judoka einen neuen Gürtel tragen. Erfolgreich zeigten alle Prüflinge die geübten Techniken für ihren neuen Kyu (Schülergrad). Die erreichten Gürtelgrade reichen von weiß-gelb bis blau, was eine große Spanne ist und zeigt, wie weit einige der Schüler bereits fortgeschritten sind.


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 Leistungsschau in Neckarau
 
Neben 52 Ausstellern, zahlreichen Vorführungen und Vorträgen war auch die Judo-Abteilung der PSG Mannheim bei der Leistungsschau 2016 in Neckarau vertreten. Sechs Judoka gewährten den Zuschauern auf der Bühne einen umfassenden Einblick in den Trainingsalltag. Im Anschluss wurde es spannend als Natalia und Wiebke demonstrierten wie man mit Judo auch deutlich stärkere Angreifer abwehren kann, indem man statt lediglich Kraft und Gewalt anzuwenden effiziente Techniken verwendet, welche die Energie des Angriffs selbst zur Verteidigung nutzen.



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Die Abteilung Judo der Post SG Mannheim wurde vom DJB (Deutscher Judo Bund e. V.) mit dem sogenannten Vereinszertifikat ausgezeichnet.

Dieses ist für drei Jahre gültig und man musste im Vorfeld einige Qualitätskriterien erfüllen, um überhaupt zertifiziert zu werden.
Im Allgemeinen bestätigt das Zertifikat die Zugehörigkeit im DJB und im Landesverband, Baden.
Die Judoabteilung der Post SG wurde aufgrund der nachfolgenden Punkte zertifiziert.
Die Abteilung hat einige international anerkannte DAN-Träger (Meistergrade) in ihren Reihen und führt auch regelmäßig Kyu-Prüfungen (Schülergrade) durch.
Um diese Prüfungen abnehmen und auch ein qualifiziertes Training bieten zu können, sind innerhalb der Abteilung ausgebildete Übungsleiter (Trainer-C, Trainer-B) tätig, die regelmäßig auf Fortbildungen gehen.
Durch viele Nachwuchstrainer, teilweise mit Jugendleiterausbildung, die auch engagiert im Kinder- und Jugendtraining  eingespannt sind, werden auch Breitensportangebote für die Judoka angeboten, die sehr gerne von den Schülern angenommen werden.
Als ein beliebtes Ereignis ist die Judosafari zu nennen. Diese ist für Judoka bis 14 Jahre und beinhaltet verschiedene sportliche Aktivitäten wie Werfen, Springen und Laufen, aber auch ein kreativer Teil, der individuell gestaltet werden kann und zu guter Letzt noch ein kleiner Wettkampf.
Die Judoka der Post SG messen sich jedoch nicht nur intern im Verein miteinander, sondern besuchen auch regelmäßig Wettkämpfe in der Umgebung und können somit ihre Fähigkeiten und Trainingserfolge unter Beweis stellen.
Hierbei sei erwähnt, dass die Judoka der Post SG Mannheim in der Altersklasse bis 10 Jahre mit der Wettkampferfahrung beginnen und sogar bis in die aktive Laufbahn Männer/Frauen weiter ihre Wettkämpfe bestreiten.
All das sind Qualitätskriterien die die Judoabteilung der Post SG Mannheim erfüllt.
Die Abteilungsführung ist sehr stolz auf die Personen, die sich aktiv oder auch passiv an diesen Erfolgen beteiligen.
Die engagierte Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wird durch dieses Zertifikat anerkannt und gewürdigt.

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06.01.2013

Auftritt der Judoka von der Post SG auf dem Neujahrsempfang  im Rosengarten
 
Kaum hatte das neue Jahr begonnen, stand für die Judo-Abteilung der Post SG bereits die erste wichtige Aktion auf dem Plan.
Noch vor dem ersten Training des Jahres, trafen sich am 06.01.13 zwölf Judoka verschiedener Altersstufen und Gradierungen auf dem Neujahrsempfang der Stadt Mannheim im Rosengarten.
Ivette Reichelt, Dennis Özbek, Stella Klatte, Simon Keller, Jennifer Reichelt,  Timon Wirtz , Dominik Bast, Oliver Rimkus, Nicole Netscher,  Laura Skudze und Marvin Knapp führten unter der Leitung von Trixi Körner (Al’in) die bereits bekannte „Störenfried-Nummer“  auf.
In dieser Nummer wird dargestellt, wie sich eine Gruppe zum Judo-Training trifft, aber nicht konzentriert gearbeitet werden kann, da einer der Judoka nicht bei der Sache ist.
Anstatt mit zu trainieren, macht er die ganze Zeit nur Unsinn und stört.
Trotz wiederholter Ermahnungen der Trainerin hört er nicht auf die Gruppe zu stören, bis er am Ende die Höchststrafe bekommt:
Jeder der anwesenden Judoka darf ihn mit seinem jeweiligen Lieblingswurf werfen, bis alle an der Reihe waren und der Störenfried völlig erledigt am Boden liegen bleibt.
Dann jedoch beweisen die übrigen Judoka ihren Teamgeist und Respekt vor jedem Trainingspartner, indem sie ihn alle zusammen mit von der Matte tragen.
In unsere Vorführung eingearbeitet, waren die wesentlichen Elemente des Judo, denn die Judoka (abgesehen natürlich vom ‚Störenfried‘) trainierten Fallschulen und Würfe und veranstalteten ein Bodenrandori, sowie ein Standrandori zwischen Oliver Rimkus und Dominik Bast , welches bedauerlicherweise durch unseren Störenfried Marvin Knapp beendet wurde, sehr zum Missfallen der Truppe und des schwer beeindruckten Publikums.
Speziell die Kinder unter den Zuschauern waren von unserer Vorstellung beeindruckt, besonders von unserem Weißgurt Dennis Özbek (8 Jahre), der die Technik des Judo wunderbar demonstrierte, indem er den großen Störenfried ganz leicht auf die Matte warf.
Trixi Körner erzählte dem Publikum dann Genaueres über die Prinzipien des Judo und unseren Verein, sowie dessen besondere Werte und lud alle neugierig Gewordenen ein, sich das Training ‚live‘ anzuschauen und mitzumachen.
Wir verteilten auch Flyer an die Zuschauer und hoffen, dass einige von ihnen sich bald bei uns im Dojo einfinden.
Einen großen Dank an alle Beteiligten und hoffentlich schaffen wir es auch im nächsten Jahr, diese äußerst werbewirksame Aktion zu wiederholen!
 
Text: Stella Klatte

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Was kommt im JUDO-Sport zur Ausbildung?


Es werden die motorischen Grundfertigkeiten weiterentwickelt z.B. Laufen, Springen, Hüpfen etc., sowie Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer werden trainiert.
Das Selbstbewußtsein wird gestärkt durch Selbstbestätigung und Freude am eigenen Können.
Das Zusammenspiel zwischen Körper und Geist wird geschult nach dem
1. JUDO-Prinzip „bester Einsatz von Körper und Geist“ technisches Prinzip (Erkennen und reagieren).
Das 2. JUDO-Prinzip ist das moralische Prinzip. „durch gegenseitiges Helfen zu beiderseitigem Wohlergehen“.
Diese zwei Grundprinzipien drücken sich in der Sportart JUDO u.a. in folgenden konkreten Verhaltensweisen aus:
- Höflichkeit dem Partner gegenüber
- Verantwortungsgefühl der Partner zueinander
- Lernen, die eigene Leistung richtig einzuschätzen und das Können des Gegners anzuerkennen.
- Einen sicheren Stand; Bewahren des Gleichgewichts
- Den Angriff gegen die schwächste Stelle der gegnerischen Verteidigung richten.
- Gebrauch der Reaktion des Partners
- Kontrollierter Abschluß jeder Aktion
- Letztlich Harmonie und Zusammenarbeit mit dem Gegner, der zum Partner wird.

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Trainingszeiten:

   Kinder Tag Uhrzeit Halle
   Gr I Anfänger ab 6 Jahre    Montag 16.45 - 18.15 Uhr kleine Turnhalle Bachgymnasium
   Gr II Fortgeschrittene Kinder u. Jugendliche   Montag 18.15 - 19.30 Uhr kleine Turnhalle Bachgymnasium
   Gr II Fortgeschrittene Kinder u. Jugendliche   Freitag 18.00 - 19.30 Uhr kleine Turnhalle Bachgymnasium

 

   Erwachsene Tag Uhrzeit Halle
   Judo-SV / Ju-Jutsu    Montag 18.15 - 19.30 Uhr kleine Turnhalle Bachgymnasium
   Judo-SV / Ju-Jutsu   Freitag 18.00 - 19.30 Uhr kleine Turnhalle Bachgymnasium
   Judo   Montag 19.30 - 21.00 Uhr kleine Turnhalle Bachgymnasium
   Judo   Freitag 19.30 - 21.00 Uhr kleine Turnhalle Bachgymnasium

 
Freies Training        für Jugendliche ab 10 Jahre und Erwachsene

 Tag Uhrzeit  Halle 
 Mittwoch  17.15 - 19.00 Uhr  kleine Turnhalle Bachgymnasium

 

Abteilungsleiter:
David Reinle

E-Mail: David.Reinle@gmail.com

 0176 - 20078886

Abteilungsbeitrag:

  monatlich     jährlich
   Erwachsene aktiv 10,00 120,00
   Ermäßigte 5,90 70,80
   Jahressichtmarke - 17,50

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